Nachdem ich heute ein paar Stunden gearbeitet habe und dabei genug Zeit hatte,mir Gedanken über das Essen am Abend zu machen, war ich noch schnell einkaufen. Ich hatte unheimlich Lust auf Fisch. Aber irgendwie auch nicht. Das leidige Thema der Entscheidungsfreudigkeit, gerade was das Essen am Abend betrifft. Außerdem wollte ich unbedingt man wieder Risotto machen. Somit kam eigentlich nur ein Flusskrebsschwanzrisotto in Frage und beim Einkaufen hatte ich Lust auf Lachs. Den habe ich als Piccata zubereitet. Damit es ein bisschen ungewöhnlich wird, machte ich beim Kochen spontan noch ein paar Schmandgürkchen dazu:)
Und so geht's:
1. Das Lachsfilet trockentupfen und in einer Mischung aus Ei und Parmesan wälzen. Kurz anbraten und dann im Ofen garen, so dass ein glasiger Kern bleibt. Dann in dickere Scheiben schneiden und aufspießen.
1. Das Lachsfilet trockentupfen und in einer Mischung aus Ei und Parmesan wälzen. Kurz anbraten und dann im Ofen garen, so dass ein glasiger Kern bleibt. Dann in dickere Scheiben schneiden und aufspießen.

2. Risotto mit Flusskrebsschwänzen braucht ein wenig Zeit, ist aber auch ganz einfach. Ziebelchen und knoblauch anschwitzen, den Reis dazugeben und etwas rösten. Er soll keine Farbe annehmen! Dann mit heißem Fond (Fischfond passt bei diesem Gericht ganz wunderbar) ablöschen, das Ganze einköcheln lassen und dann wieder Fond dazu geben. Die Prozedur wiederholen bis der Fond aufgebraucht ist und der Risotte schön cremig. Er soll aber noch Biss haben. Dann den Parmesan und ein Päckchen Flusskrebsschwänze dazu geben und nach Bedarf würzen.
3. Für die Schmandgürkchen eine halbe Salatgurke schälen und klein würfeln. In etwas Butter kurz anbraten, salzen und schön schwenken. 2 EL Schmand, sowie etwas Dillsenf einrühren, bis zur gewünschten Konsistenz einköcheln lassen, würzen.
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